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Erneut Mineralöl in Babymilch: Bundesregierung hätte Verkauf unterbinden müssen

Amira Mohamed Ali, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Bundestag

In Babymilchpulver mehrerer Hersteller wurden erneut Mineralölrückstände gefunden. Dazu erklärt Amira Mohamed Ali, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Bundestag: „Wenn ein Unternehmen aus Profitgier Mineralöl in Lebensmittel panscht sollte es überhaupt nichts mehr verkaufen dürfen. Das skandalöse an den neuesten Entdeckungen ist, dass die schwarz-rote Bundesregierung bereits im Dezember 2019 auf eine Anfrage der Linken zugeben musste, dass es davon Kenntnis hat. Die Regierung hätte den Verkauf dieser Produkte unverzüglich unterbinden müssen.“

Mohamed Ali fordert einen Grenzwert Null für Mineralöl in Lebensmitteln: „Bisher gibt es für die Mineralölrückstände in Babymilch überhaupt keine gesetzlichen Grenzwerte, obwohl sie im Verdacht stehen Krebs zu erregen. Wir müssen als Gesetzgeber umgehend tätig werden. Mineralöl in Nahrungsmitteln nichts verloren“

„Der jüngste Fall zeigt: Schärfere und vor allem unangekündigte Kontrollen der Lebensmittelhersteller sind dringend erforderlich. Ernährungsministerin Julia Klöckner hatte dagegen noch im März 2020 im Bundeskanzleramtschef Braun für eine Reduzierung der Routinekontrollen geworben. Sie gefährdet damit die Lebensmittelsicherheit in Deutschland“, sagt Mohamed Ali.

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